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Dienstag, 7. April

Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen des Handelns. Wir standen an vorderster Front im Kampf gegen das sogenannte „Todesstrafengesetz für Terroristen“
und gegen den andauernden Krieg mit dem Iran. Kampf gegen das sogenannte „Todesstrafengesetz für Terroristen“

 

 

Donnerstag, 2. April

Pessach - ein Fest der Freiheit

Übersetzung des aktuellen Newsletter der Combatants for Peace 

 

Montag, 23. März 2026

 

 

Heute, mitten im Krieg, starten wir unsere Kampagne zur Unterstützung der 21. Gemeinsamen Gedenkfeier. Erneut kommen wir zusammen, um zu trauern, einander beizustehen und deutlich zu sagen: Es gibt einen anderen Weg!

20. April 2026

Live-Übertragung aus Israel-Palästina, 20:30 Uhr Jerusalem

19:30 Uhr Berlin | 18:30 Uhr London | 13:30 Uhr New York

Für diejenigen, die es vielleicht noch nicht wissen: Die Gemeinsame Gedenkfeier, organisiert von „Combatants for Peace“ und dem „Parents Circle – Families Forum“, findet am Jom HaZikaron, dem israelischen Gedenktag, statt. Im ganzen Land versammeln sich Familien auf Friedhöfen, um derer zu gedenken, die im Konflikt gefallen sind. Im Laufe der Zeit wurde die Bedeutung dieses Tages verzerrt und allzu oft dazu benutzt, fortgesetzte Gewalt zu rechtfertigen, Angst zu schüren und eine Realität ohne politischen Horizont aufrechtzuerhalten. Der Schmerz und der Verlust einer Familie dürfen niemals dazu missbraucht werden, Gewalt zu rechtfertigen oder zu normalisieren – egal ob sie von einem Staat oder von Einzelpersonen verübt wird.

Unsere Zeremonie bietet einen anderen Weg. Sie bringt palästinensische und israelische Trauernde zusammen, um gemeinsam zu gedenken, nicht um Unterschiede auszulöschen, sondern um sie anzuerkennen und zu betonen, dass Trauer nicht dazu benutzt werden darf, uns auf weiteren Verlust vorzubereiten. Sie ist ein Aufruf, die Menschlichkeit des anderen zu erkennen und die Systeme von Besatzung, Ungleichheit und Gewalt zu bekämpfen, die unser aller Leben weiterhin prägen.

Zum Beitrag CfP: Ankündigung Vereinte Gedenkfeier 2026

 

Pressemitteilung der AGDF vom 16. März 2026:

Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie den Nahen Osten sind ein Spiel mit dem Feuer

Rüstungsexporte in Konfliktregionen sind nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ein „Spiel mit dem Feuer“ und tragen dazu bei, dass Konflikte und Kriege möglich werden und eskalieren. Der Friedensverband bezieht sich dabei auf den jüngsten Bericht des schwedischen SIPRI-Instituts, wonach weltweit die Rüstungsexporte spürbar angestiegen sind und Deutschland mittlerweile der weltweit viertgrößte Waffenexporteur geworden ist.

„Das ist eine besorgniserregende Entwicklung“, mahnt Jan Gildemeister, der Geschäftsführer der AGDF. Die SIPRI-Zahlen würden belegen, dass es 2024 die bis dahin weltweit höchsten Rüstungsumsätze gegeben habe. „Und wir sehen, dass immer mehr Staaten auf Aufrüstung und militärische Stärke und weniger auf diplomatische Lösungen und Verhandlungen setzen“, gibt auch Vincenzo Petracca mit Blick auf den aktuellen SIPRI-Bericht zu bedenken. Er vertritt die AGDF in der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ und ist einer derer Sprecher. zum Beitrag: Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie den Nahen Osten sind ein Spiel mit dem Feuer 

Zur Pressemitteilung als PDF